Leere Hände, Text von Adyashanti, Absatz 3Michel Broggi19. Juli 20191 Min. LesezeitDas Denken wirft sich gegen die Stille, will eingelassen werden. Doch nichts Erdachtes kann hinein in ihre leuchtende Dunkelheit, ihr reines, lächelndes Nichtsein.#Martin #meditation
Geeint und makellos"Alles, was existiert, ist in seiner Vielfalt geeint und im Wesen makellos." Anna Gamma: "Ruhig im Sturm" (2015)
"Frieden beginnt bei uns selbst" "Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung beginnen in uns selbst, in unserem kleinen Alltag. Diese Grundhaltungen bestimmen...
Mit-Entscheid "Jeder Mensch ist ein einmaliger Ausdruck des Universums. Er entscheidet mit, wie die Evolution auf unserem Planeten weiter vorangeht."...
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