Tun, was ich tun kann

Eines Tages, so erzählt eine indianische Legende, brach ein riesiger Waldbrand aus. Bestürzt und ohnmächtig sahen die Tiere dem Wüten des Feuers zu. Allein der kleine Kolibri machte sich zu schaffen und flog immer wieder, um ein paar Tropfen Wasser zu holen, die er aus seinem Schnabel auf die Flammen fallen liess. Nachdem das Gürteltier seinem unsinnigen Treiben einige Zeit zugesehen hatte, rief es ihm zornig zu:“ He, Kolibri! Bist du eigentlich noch ganz bei Trost? Mit ein paar Tropfen Wasser wirst du dieses Feuer niemals löschen!“ Daraufhin blickte ihm der Kolibri geradewegs in die Augen uns sagte:“ Kann sein. Aber ich tue, was ich tun kann.“

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"Jeder Mensch ist ein einmaliger Ausdruck des Universums. Er entscheidet mit, wie die Evolution auf unserem Planeten weiter vorangeht." Anna Gamma: "Ruhig im Sturm" (2015)

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